DREI FRANZÖSISCHE HOCHWISSENSCHAFTLER GEBEN LÖSUNGEN GEGEN DIE « CHEMIE-SUPPE, DIE TÖTET » (Laurent Glauzy – franz. schriftsteller)

Um eine Antwort auf die « chemische Suppe, die tötet » zu finden, die zur Vorbereitung eines weltweiten Völkermords aufgezwungen wird, hat PRO FIDE CATHOLICA.COM drei integre und angesehene Wissenschaftler befragt: einen Arzt für Naturheilkunde, Philippe Jandrock und Michel Dogna.

Auf der Website PRO FIDE CATHOLICA.COM finden Sie jetzt die Ergebnisse der Forschung zur Beseitigung von zwei hochgiftigen Produkten, die in der « tödlichen Chemiesuppe » enthalten sind: Spike-Protein und Graphenoxid.

GEGEN SPIKE-PROTEIN: TINKTUR AUS KIEFERNNADELN

In einer E-Mail vom 29. August fügt Michel Dogna schreibt : « Die Eigenschaften der negativen Ionenausstrahlung finden sich nur bei grünen Nadeln. Trockene Nadeln verlieren jedoch schnell ihre Ionisierungsfähigkeit – zur Erinnerung: Es gibt kein Suramin, es sind die negativen Ionen, die das elektropositive Graphen neutralisieren.

Michel Dogna, empfiehlt die Muttertinktur aus Kiefernnadeln des Labors « Le Gattilier », das die alkoholische Tränkung vor Ort in der Nähe der Bäume durchführt. Die pflanzliche Formel ist die beste, wenn die Nadeln frisch sind (was bei den Sendungen nicht der Fall ist). Außerdem dauert die Ernte nur 3 Monate, und danach ist sie trocken – deshalb habe ich mich für die Muttertinktur entschieden, die in Wirklichkeit eine alkoholische Lösung ist und die Ionisierung beibehält.

Laut Philippe Jandrok (COGIITO-Website) können Kiefernnadeln für bestimmte Organismen aggressiv sein, und er erwähnt Sternanis, d. h. Badian gegen Spike-Protein.

GEGEN GRAPHENOXID: VITAMIN C UND GLUTATHION

Der angesprochene Arzt hält Glutathion für besser als NAC (N-Acetylcystein), weil es in Apotheken sehr oft mit Farbstoffen verkauft wird. Philippe Jandrok verkauft NAC und Vitamin C, das durch die Artikel auf seiner COGIITO-Website direkt in den Blutkreislauf gelangt. Diesbezüglich erklärt er in einem Artikel vom 29. Juni 2021 mit dem Titel « Super-paramagnetische Nanopartikel, die durch Impfstoffe verabreicht werden », dass « Cystein für die Herstellung von « Glutathion » notwendig ist, das mit Hilfe von Glycin und Glutaminsäure eine große antioxidative Wirkung hat!

SCHLUSSFOLGERUNG

Folglich muss das, was ich nach Aussage der drei kontaktierten Wissenschaftler behalte, Vitamin C, das direkt in den Blutkreislauf übergeht, mit der Muttertinktur aus Kiefernnadel oder Sternanis (für Ph.Jandrok) und Glutathion verbunden werden. Wir können auch Zink hinzufügen, dessen Eigenschaften von diesen Wissenschaftlern sehr gelobt werden.

laurentglauzy1@gmail.com

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