Warum sind römische Bauwerke ewig haltbar und erdbebensicher?
Das römische Kolosseum ist ein gigantisches ovales Amphitheater, das vor fast zweitausend Jahren erbaut wurde. Trotz seines Alters und eines Erdbebens im 14. Jahrhundert, das die Südseite des Kolosseums zerstörte, steht der größte Teil des etwa 150 Fuß hohen Gebäudes noch. Wie viele andere antike römische Bauwerke wurden einige Teile mit einer bestimmten Art von Beton errichtet. Wissenschaftler und Ingenieure vermuten schon lange, dass die Verwendung dieses römischen Betons einer der Schlüssel zur Haltbarkeit dieser Bauwerke ist. Doch wie dieser robuste Beton zur Festigkeit der Architektur beigetragen hat, bleibt für Forscher auf der ganzen Welt ein Rätsel.
Ein interdisziplinäres Forscherteam hat kürzlich eine potenzielle Antwort auf die Frage gefunden, warum diese alten römischen Gebäude den Test der Zeit bestehen konnten, während viele moderne Betonbauten nach einigen Jahrzehnten zusammenzubrechen scheinen.
Die Antwort: selbstheilender Beton.
Dieses Material besteht aus drei Elementen: Kalkstein, vulkanischem Material und Wasser. Jahrelang haben Architekten und Historiker die Hypothese aufgestellt, dass das vulkanische Material für die Festigkeit des Betons verantwortlich ist, was auch stimmt. Dies erklärt jedoch nicht die Fähigkeit des Materials zur Selbstheilung.
Was die Forscher herausfanden, war, dass die selbstheilenden Eigenschaften einfach das Ergebnis einer zufälligen Manipulation der Chemie sein könnten. Der im Beton enthaltene Kalkstein ist wahrscheinlich das Geheimnis.
Wenn die alten Römer Mörtel herstellten, erhitzten sie den Kalk, um ihn in eine Substanz namens « Branntkalk » umzuwandeln – einen hochreaktiven chemischen Bruder des Kalksteins. Und da sie dem Branntkalk während des Mischens Wasser zufügten, schuf die entstehende Hitze eine chemische Grundlage, die den Beton später verstärken konnte.
Wenn sich kleine Risse zu bilden begannen, hinderte der Branntkalk sie daran, sich zu vergrößern. Wenn es regnet, reagiert der Kalk mit Wasser, um in verschiedenen Formen von Kalziumkarbonat zu rekristallisieren, wodurch der Riss schnell aufgefüllt wird, oder er reagiert mit Vulkanasche, um das Material zu « heilen ».
Für die Materialwissenschaftlerin Ainissa Ramirez ist dieses neue Verständnis des antiken römischen Betons eine willkommene Entdeckung.
« Das ist eine der Möglichkeiten, das Material umweltfreundlicher zu machen », erklärt Frau Ramirez. « Es ist ein bisschen wie eine Flaschenpost. Die Römer haben das Material hergestellt. Wir mussten verstehen, wie sie es taten, um bessere Materialien herstellen zu können und in der Folge bessere Hüter unserer Umwelt zu sein.

Die größten Pyramiden der Welt befinden sich nicht in Ägypten, sondern in China (voller Quin Chouan) und vor allem in Bosnien und Herzegowina, die größten aller Pyramiden, die ein Geheimnis der Archäologie bleiben (das von der Maurerei gehütet wird). Nun haben diese bosnischen Pyramiden einen Zement, der eine Wasserundurchlässigkeit von 1% hat, während der beste Zement heutzutage 3% aufweist. Diese Beispiele zeigen, dass ein Know-how, eine Technologie, verloren gegangen ist. In diesem Zusammenhang behauptete der erste US-Nobelpreisträger für Physik Frederick Soddy 1921, dass die Atlanter eine Technologie besaßen, die der unseren weit überlegen war. Diese Technologie hätte natürlich auch den Römern und vielen anderen Völkern zugute kommen können.

Serbische und bosnische Prominente erholen sich in aller Stille in den bosnischen Pyramiden, deren Tunnel 400 m unter der Erde eine besonders konzentrierte Luft mit negativen Ionen haben, die 30-mal so hoch wie normal sind.
Originaltext: Rome wasn’t built in a day, but they sure had strong concrete
Übersetzt von Laurent Glauzy

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