Eine betende und zusammenhaltende Familie kann alles schaffen: Nachdem sie von ihrem Bauernhof vertrieben wurden, lassen sich die Harris in einer Höhle nieder…

„Gott gibt denen, die geben; Gott schenkt sich denen, die sich hingeben.“ (Mgr Ghika)

Am 11. Februar 1937 in den Ozark Mountains in Arkansas. Die Familie Harris lebte seit 1935 in dieser Höhle. Die Bank hatte ihre Farm gepfändet. Die Höhle war trocken, hatte das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von 14 °C und war kostenlos. Der 36-jährige William Harris hatte den Steinkamin und die Regale gebaut. Seine Frau Martha, 33 Jahre alt, kochte dort. Ihre Kinder waren John, 10 Jahre alt; Mary, 8 Jahre alt; Clara, 6 Jahre alt; Paul, 12 Jahre alt; und die kleine Ruth, die auf der Bettdecke schlief. Die Laterne wurde mit Kerosin betrieben. In den Regalen standen Bohnen, Mehl und Schmalz. Die an der Wand hängende Bettdecke stammte von Marthas Mutter. Das Holz wurde von den Jungen gehackt. William arbeitete im Straßenbau-Team der WPA für 21 Dollar im Monat. Martha wusch Wäsche. Sie lebten hier bis 1939, als William eine Stelle am Staudamm fand. Paul starb 1951 in Korea. John hat dieses Foto aufbewahrt. Er sagte: „Wir waren arm. Aber uns war warm. Und wir waren zusammen.“ Die Höhle befindet sich heute auf einem Privatgrundstück. Der Kamin ist noch immer da.

Das deutsche Buch von Laurent Glauzy : “Die Riesen und Atlantis: Enthüllungen einer verborgenen Archäologie” (300 Seiten + 70 farbige Seiten)

Laisser un commentaire